7 Dinge, die in einem Briefing stehen müssen
By teamnext Editorial Team
Ein starkes Briefing ist der einfachste Weg, um das zu vermeiden. Es schafft eine Informationsbasis, an der sich alle orientieren können. Früh. Klar. Ohne Interpretationsspielraum.
Warum Projekte trotz guter Ideen kippen
Typische Szenen kennt jeder aus der Praxis.
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Ein Projekt ist fast fertig. Die finale Version landet bei einer Fachabteilung. Dort sieht man etwas völlig anderes als erwartet. Es wird diskutiert, korrigiert, verschoben.
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Externe liefern ein Ergebnis, das nicht passt. Dann starten Korrekturschleifen, die niemand geplant hat. Druck steigt. Budget auch.
Das Problem liegt selten im Können. Es liegt fast immer im fehlenden gemeinsamen Bild. Und das entsteht im Briefing.
Was ein gutes Briefing ausmacht
Ein gutes Briefing stellt die richtigen Fragen. Kurz. Verständlich. Auf den Punkt.
Standardbriefings sind dafür oft zu grob. Projekte unterscheiden sich. Ein Printmotiv braucht andere Infos als eine Website oder eine Kampagne. Deshalb lohnt sich ein Pool an Vorlagen, der je nach Anlass angepasst wird. So wird Briefing wieder ein Werkzeug statt ein Pflichtformular.
